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Nützliche erste Tipps: Sollte sich Ihre MPU-Problematik auf Alkohol oder Drogen beziehen, ist es dringend ratsam:

  • Selbsthilfegruppen aufzusuchen. Z.B. Kreuzbund, Blaukreuz, Guttempler, Anonyme Alkoholiker (AA), andere Selbsthilfegruppen, die nach dem 12Schritteprogramm der AA strukturiert sind, Caritas, Diakonie.
  • Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Gruppe die Zugehörigkeit oder Teilnahme bescheinigt.
  • Sprechen Sie mit einem Arzt Ihres Vertrauens, schildern Sie ungeschminkt die Wahrheit und vereinbaren mit ihm eine regelmäßige Blutuntersuchung Ihrer Leberwerte. Die Untersuchungen sollten regelmäßig alle 6 bis 8 Wochen durchgeführt werden.
  • Lassen Sie sich nicht von noch so gut gemeinten Ratschlägen anderer verunsichern.
  • Was Sie in erster Linie brauchen ist eine klare Struktur um zielgerecht vorgehen zu können.
  • Eine persönliche kostenfreie Beratung ist die Voraussetzung für eine effektive vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Tragen sie alle Unterlagen, die in irgend einer Weise mit der Problematik zu tun haben zusammen. (z.B. Urteile, Strafbefehle, Auflagen, schriftliche Stellungnahme von Ämtern, schon vorausgegangene MPU-Maßnahmen usw.)